Opre Romnja!

Treffen Sie ein Marktplatz

Bisher sind junge Romnja und Sintizze in der Vereinsarbeit unterrepräsentiert. Seht uns! Sondern auch darüber hinaus. Durch ein gestärktes Selbstbewusstsein nehmen die Mädchen und Frauen ihre Wünsche ernst und setzen sich beherzt dafür ein. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es zunächst einen Raum, in dem sich die jungen Romnja und Sintizze geschützt vor Rassismus und Sexismus austauschen können.

Mai 1908: Frauen dürfen in Vereine eintreten und Abitur machen

Rechte von Mädchen und jungen Frauen all the rage Indien stärken Mädchen und Frauen all the rage Indien fordern ihre Rechte ein und möchten nicht ausgebeutet werden. Seit unterstützt die ANDHERI HILFE mit Ihren Spenden Projekte der Organisation CWDR im Bereich Förderung von Frauen-Selbsthilfeorganisationen in den Slums Chennais. In den insgesamt 85 Slums in dem Projektgebiet, leben ca. CWDR ist eine Organisation von Frauen für Frauen, die aber seit den brutalen Gruppenvergewaltigungen im Dezember auch die Arbeit mit männlichen Jugendlichen aufgenommen hat. Diese Mädchen aus Chennai Süd-Indien möchten später nicht als ausgebeutete Hausangestellte arbeiten. Sie sind in der Mädchenorganisation SNEHIDI organisiert und informieren sich über ihre Rechte. Haushaltshilfen gehören zu den am stärksten benachteiligten Frauen, daher engagiert sich CWDR besonders für die Anliegen der Haushaltshilfen.

Sommer 1900: Frauen dürfen studieren – an zwei Universitäten

Lange mussten Frauen um dieses Recht kämpfen. Sie durften nur als Gasthörerinnen angeschaltet Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Nur wenigen Frauen war es über Ausnahmegenehmigungen vergönnt, zu promovieren. Die Universitäten Freiburg und Heidelberg waren demnach die Vorreiter. Weitere Universitäten folgten nach und nach, etwa in Hessen. Der Widerstand gegen Frauen als Professorinnen oder Wissenschaftlerinnen war jedoch immens.

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