wegweisend. menschlich. stark.

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Streetlife bieten wir in Trägergemeinschaft mit dem Diakonischen Werk der ev. Kirchengemeinden in Neuss e. Gerade junge Menschen geraten häufig in existentiell bedrohliche Situationen. Gründe hierfür gibt es viele: kaputte Familien, Sucht, Arbeits- und Perspektivlosigkeit oder einfach nur Unerfahrenheit und mangelnde Kompetenzen im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen. Besonders wenn fundamentale soziale Systeme wie die Familie oder die Schule wegbrechen, fühlen sich viele der jungen Menschen allein gelassen und mit der Situation überfordert. Räumliche Schwerpunkte der Arbeit sind die Innenstadt, die Nordstadt und der Stadtteil Weckhoven. Streetlife hilft den Jugendlichen insbesondere bei: der Wohnungssuche der Vermittlung an andere Institutionen der Suche nach einer Arbeitsstelle Vermittlungsgesprächen mit Eltern, Lehrern und Mitarbeitern anderer Institutionen der Beratung in allgemeinen Lebensfragen und bei Krisensituationen Gruppenangeboten z. Projekten Sport, Sebstbehauptungskurse für Mädchen usw. Eine weitere Hilfsmöglichkeit steht in Form einer Notwohnung für vormals wohnungslose junge Männer zur Verfügung.

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Sozialdienst katholischer Frauen e. Neuss Corona Das Corona - Virus führt überall wenig Einschränkungen, zu Sorgen und Not. Wir arbeiten weiter, bitten Sie aber, Beratungstermine vorher telefonisch oder per Mail abzustimmen.

Spenden schenkt Freude - machen Sie mit!

Übernehmen Sie für 66 Euro eine Frühstückspatenschaft für ein Jahr. Mehr als nur ein Frühstück Hatten Sie es morgens schon einmal so eilig, dass ein schneller Becher Kaffee genügen musste? Für über Millionen Menschen, die auf der Welt an Hunger leiden, ist Frühstück eine Seltenheit. Weltweit finden sich Kinder und junge Menschen in einem Kreislauf, der nur schwer zu durchbrechen ist: Einerseits birgt wenig Bildung die Gefahr der Armut, andererseits verhindert Armut den Zugang zu Bildung Mit 30 Euro werden Sie Ziegenpate und sichern nachhaltig die Zukunft! Meckern kann jeder, oder? Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, müssen viele Schwierigkeiten überwinden. Alleinstehende und mit HIV-infizierte Mütter in Burundi haben es besonders schwer. Sie wohnen oft vor den Toren der Stadt und fern von sozialer Infrastruktur.

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